Begegne den Künstlern

  • Wolfgang Horwath

    Wolfgang Horwath

    ...das Destruktive und das Konstruktive sind jene zwei bestimmenden Elemente in den Arbeiten, die entstehen lassen und zerstören - was bleibt sind Spuren bzw Zeichen  -  dieser sich wiederholende Prozess von Aufbau und Zerstörung überlagert und verdichtet sich zu einer Geschichte....die Arbeiten durchdringen die Grenzen zwischen Zeichnung, Grafik und Malerei....alles kommt sehr nah an unsere Zerbrechlichkeit, ist sehr nah an der Welt, die uns umgibt...

    Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen u.a.:

    • 1989 "world biennale of croatian art" in Toronto, Canada. 
    • 1993 Galerie Ulrich, Zagreb.
    • 1994 Galerie Gerulata, Bratislava.  
    • 1997 burgenländische künstler in Bayreuth, Bozen. - Grafikbiennale alpe-adria, Udine.  
    • 1999  Grafikbiennale alpe-adria, Udine.
    • 2000 Galerie Mouratti, wien.
    • 2002 cité international des arts, Paris - Galerie hong-eui, Seoul, Korea
    • 2003 m-art Galerie Börseplatz, Wien -  Künstlerhaus graz -  nn-fabrik, Oslip, Burgenland - 16. internationale triennale für originalgrafik, Grenchen, Schweiz
    • 2004 Galerie OÖ Kunstverein, Linz -  Galerie Landhaus, Klagenfurt. - Kunst Wien, nn-fabrik
    • 2006 Galerie k, Graz - Landesgalerie  Eisenstadt -  17. internationale triennale für originalgrafik, Grenchen, Schweiz.
    • 2007 Palazzo Albrizzi, Venedig -  Österr.Kulturinstitut, Mailand -  Galerie Hametner, Burgenland -  Infeld-Haus d.Kultur, Halbturn.
    • 2008 Galerie Oberberg, Wr. Städtische, Eisenstadt,
    • 2009 Kleine Galerie, Wien -  Lentos,Linz „Best of Austria“/Linz09 - Arvore-Coop. Art-forum/ Porto - Portugal -  Galerie in der Schmiede, Pasching
    • 2010 City Art Museum, Kurashiki / Japan -  Mabi Fureai Center, Kurashiki / Japan, XII. Biennale Intergraf-Alpe-Adria, Landesgalerie Eisenstadt, Kunsthalle Szombathely,
    • 2011 Ausstellung „leer-räume“ –Art-forum-Biblioteca Statale,Triest - Landesgalerie Eisenstadt, Japan-Österreich-Ausstellung
    • 2012 Altes Schloß Bayreuth, Tapetenwerk Leipzig - „Künstlerland Burgenland“  Kleine Galerie Wien
    • 2013 „Vorbild Frohner“ Kleine Galerie Wien - „Society“ – art Kapella Schkeuditz / Leipzig

    seit 2001  EU-art-network / Ziel1=Kunst - Idee,Konzeption und künstlerische Leitung / Bildende Kunst - Cselleymühle, Burgenland

    seit  2012 Leitung der Künstlergruppe Burgenland - KGB polychrome

    Preise:

    • 2001 Theodor Kery – Anerkennungspreis
    • 2006 Theodor Kery – Preis für bild. Kunst
  • Stanko Zecevic

    Stanko Zecevic

    Stanko Zecevic, geboren 1954 in Montenegro, seit 30 Jahren Univ.-Professor für Zeichnung an der Akademie der angewandten Künste.
    Montenegrinischer Maler und Zeichner.
    Stanko Zecevic hat weltweit Sammler für seine Kunst begeistern können auch in der Zeit der Jugoslawien-Kriege und hat bewiesen, dass die Kunst als Vorreiter der Demokratie agiert - losgelöst aus dem politischen Kontext und frei im Ausdruck. Geprägt von flämischen, italienischen und den Einflüssen der deutschen Renaissance, verliebt in die Natur von Montenegro, schafft er einmalige Kompositionen, perfektioniert mit seiner präzisen Pinselführung.
    In Stankos künstlerischem, metaphysischem und allegorischem Ausdruck sind leichte Romantikeinflüsse ersichtlich, bewegt von den Gedanken einer immerwährenden Renaissance. In seiner figurativen, oft lasziven Darstellung der Frau im ihm typischen Kontext im Genre des französischen Intimismus, vereint er die Perfektion des Seins und der Darstellung.
    Der Eros seiner Akteurinnen wird von montenegrinischen Gebirgen ins Szene gesetzt.
    In seinen Arbeiten dient die Kunst Ihrer Mission – aus der Welt etwas Besseres zu machen und mit tiefgründigen Inhalten zu füllen.

    Ausstellungen

    Viele internationale Ausstellungen; seine Werke bereichern weltweit Sammlungen.

    Anlageempfehlung

    Seine Werke stellen einen dauerhaft bleibenden Wert dar. Die aktuellen Preise sind sehr günstig.

  • Ivan Gracner

    Ivan Gracner

    Biographie

    Serbischer Bildhauer.

    Geboren 1975 in Serbien, absolvierte 2010 das Studium der Skulptur mit einem Master an der Kunstuniversität in Belgrad, seit 2002 mehr als 100 Ausstellungen und Biennalen in Bosnien, Bulgarien, Italien, Frankreich, Griechenland, Montenegro, Österreich und Serbien.

    Preise

    • 2002 Serbischer Kongresspreis
    • 2003 Sonderpreis für Kultur, Trstenik, Serbien
    • 2005 Prix Special, Salon SNBA Carrousel du Louvre, Paris
    • 2007 Jahrespreis, ULUPDS Vereinigung der Bildenden Künstler Serbiens
    • 2007 Plakette, ULUPDS Maiausstellung
    • 2012 Jahrespreis, ULUS Vereinigung der Bildenden Künstler Serbiens
    • 2013 Goldener Meißel, ULUS Frühjahrsausstellung

    Das Werk

    Ivan Gracner ist ein großartiger Künstler und ein echter Held. In seinem Atelier, das er gemeinsam mit seiner Frau Danjela in ein Paradies aus Skulpturen und Bildern verwandelt hat, ist man sofort fasziniert. Zwei Seelen die verschmolzen sind und sich inspirieren. Sofort fragt man sich, ob man deren Werke in namhaften Museen finden wird.

    Nach einer Stunde des sehr gastfreundlichen Aufenthaltes stellt sich die Frage nach der Erledigung eines menschlichen Bedürfnisses. Erstaunt nimmt man zur Kenntnis, dass dies im 21. Jahrhundert in diesem Gebäude der Hauptstadt eines einst großen Landes nicht möglich ist. Man wird neugierig und nimmt gerne die Einladung zur Besichtigung des Arbeitsplatzes des Künstlers an. Dort werden alle Erwartungen übertroffen. Man ist in der Hölle gelandet. Die Räume sind so klein, dass man sich kaum bewegen kann. Die Fenster sind selbstverständlich eingeschlagen, selbst die Wände haben Löcher, sodass man schön ins Freie hinaussehen kann. Die Frage nach den Toiletten erübrigt sich im Vorhinein. Eine kleine Überraschung kommt hinzu, wenn man erfährt, dass es hier überhaupt kein Wasser gibt.

    Unter diesen Umständen schafft Ivan Gracner bemerkenswerte Skulpturen. Holz, dass er penibel sucht, jahrelang lagert, dann feinfühligst bearbeitet. Viele seiner Werke scheinen aus vielen Teilen zu bestehen. Kaum kann man glauben und sich vorstellen, dass alle Werke immer aus nur einem Teil geformt wurden. Man muss es sogfältig von allen Seiten untersuchen und berühren, dann erkennt man es. Und man erkennt, dass jeder, der sich mit Holz beschäftigt, jeder der sich für Skulpturen oder überhaupt für Kunst interessiert, Ivan Gracners Werk erwerben sollte.

    Die Arbeiten sind zwischen wenigen Zentimetern und mehreren Metern groß, jedes für sich Ausdruck und Monument der unendlichen Energie und Lebenskraft über die Ivan Gracner offensichtlich verfügt.

    Anlageempfehlung

    Wenn man den gesamten Weg der Entstehung der Werke und alle Begleitumstände des Entstehungsprozesses berücksichtigt, sind die Arbeiten quasi geschenkt. Man erwirbt nicht nur günstig ein beeindruckendes Kunstwerk, sondern auch einen Teil der außergewöhnlichen Geschichte eines bemerkenswerten Menschen.

    Ausstellungen

    Einzelausstellungen

    • 2003 Nationales Museum, Trstenik
    • 2006 SULUJ Galerie (Artists Association), Belgrad
    • 2006 Cité Des Arts, Paris, Frankreich
    • 2008 Zeitgenössische Galerie am Universitätscampus, Belgrad
    • 2010 Galerie Otklon, Belgrad
    • 2013 Galerie Progres, Belgrad
    • 2013 ULUS Galerie Belgrad

    Skulpturen Im Öffentlichen Raum

    • 2003 Kriegsdenkmal,Trstenik
    • 2005 Belastung, Banjaluka
    • 2007 Körperimpuls, Trstenik
    • 2010 Eiserner Wolf, Trstenik 2010
    • 2011 Balken, Loznica
    • 2011 Thron, Prijepolje
    • 2012 Gedenkstätte Zvezdara, Belgrad
    • 2012 Lebensvertikalen, Belgrad

Events

UPCOMING - KOMMENDE

Lange Nacht der Museen
 
CURRENT - LAUFENDE

Paul Mühlbauer
 

PAST EXHIBITIONS

BISHERIGE AUSSTELLUNGEN


Ali Zülfikars Welten
 
Adrienne Egger
 
Ästhetik und Kunst von Jürgen Fux
 
Željko Jančić Zec
Event
 
Event
 
Event
 
Event
 
Event
 
Event
Event
 
Event
 
Event
Akademie
 
Pferd
 
KUNST AKADEMIE
 
Diskurse
 
Pferd
 
Press
 
Press
 
Press
 
Press
 
Press